Ein individuelles Packaging ist entscheidend

tapigroup 16 April 2021 0

Ein personalisiertes Packaging unterstützt nicht nur die Brand Awareness, sondern kommt auch dem Verkauf und dem Firmenimage zugute.

Das Packaging gehört zu den wesentlichen Elementen im Marketing Mix, denn es kommuniziert die Merkmale und Identität eines Produkts auf den ersten Blick, und wenn es gut gemacht ist, unterstützt es den Verkauf. Von einem schlichten Element, das nur dafür entworfen wurde, das Produkt aufzunehmen, aufzubewahren und zu transportieren, wird das Packaging immer mehr zu einem wichtigen Kommunikationsinstrument, denn es prägt die erste Wahrnehmung, die Verbraucher von einem Produkt haben.

Ausgehend von dieser Grundüberlegung öffnet sich dann ein anderes breites Thema, nämlich die Personalisierung des Packaging. Sie ist wesentlich, um eine Ware von anderen zu unterscheiden und um die Werte oder die Botschaft zu unterstreichen, die eine Marke ihren Kunden kommunizieren will.

Vorteile der Personalisierung des Packaging

Abgesehen von der Darstellung der Merkmale und Besonderheiten einer Marke hat die individuelle Gestaltung des Packagings noch weitere Vorteile, die wir im Folgenden aufzeigen.

Treuebindung des Kunden

Jedes Gewerbe auf der Welt basiert auf einem mehr oder weniger hohen Prozentsatz von wiederkehrenden Stammkunden. Das Packaging ist zweifellos ein wesentliches Element, das die Kaufgewohnheit lenkt, vor allem wenn es mit einem präzisen Alleinstellungsmerkmal verbunden ist.

Zur Veranschaulichung ein praktisches Beispiel: Stellen wir uns eine Firma vor, die Wein erzeugt und sich seit Jahren dafür engagiert, ihre Produkte so nachhaltig wie möglich umzusetzen. In diesem Fall muss die Entscheidung unbedingt auf ein Packaging fallen, das die Unternehmenswerte auszudrücken vermag, vielleicht mit einem Verschluss Devin by Tapì: Der nachhaltige Korken für die Weinbranche wird aus Tresterrückständen hergestellt, die andernfalls entsorgt würden.

Das Packaging ist die Grundlage für die Customer Experience, denn es bestätigt auch die Gründe, warum ein Kunde eine bestimmte Firma und eine spezifische Markt gewählt hat. Deshalb muss es kohärent sein: um die Verbraucher zu überzeugen, nach dem ersten Kauf dieselbe Marke wieder zu kaufen.

Markenerzählung

Der erste Eindruck, den potentielle Kunden von einem Produkt haben, ist genau das Packaging. Es muss die Erwartungen spiegeln und in einer Linie mit dem Storytelling stehen, das von den Besonderheiten, den Eigenschaften, den Qualitäten des Produkts und seiner Marke erzählt.

Auch hier ein praktisches Beispiel:

Ein Super-Premium-Whisky, der für eine ganz spezifische Zielgruppe entwickelt wurde, sollte unbedingt in eine Flasche abgefüllt und mit einem Verschluss versiegelt werden, die auf ersten Blick seine Qualitäten zum Ausdruck bringen. Unterstützung dafür bietet die Reihe Signature by Tapì, die mit ihren kostbaren Materialien wie Holz und Keramik in der Lage ist, jede Verpackung aufzuwerten.

Verstärkung des Branding

Der Entwurf des Packagings konzentriert sich also zunächst auf die Produkteigenschaften, die man vermitteln will. Aber Personalisierung kann auch bedeuten, grafische Elemente der Marke auf der Verpackung zu platzieren, um die Brand Awareness zu steigern. Das kann die Wahl der Farben für das Logo sein, um Etikett oder Verschluss zu verzieren, aber auch die Verwendung einer Flasche oder von Zierelementen, die die Unternehmenswerte zum Ausdruck bringen.

Blickt man spezifisch auf die Verschlüsse für den Premium-Beverage-Markt, auf dem Tapì seit über zwanzig Jahren tätig ist, kann man mit Gewissheit sagen, dass die Personalisierung längst zu einem unerlässlichen Aspekt und auch zu einem der größten Werte geworden ist, die man den Kunden vermitteln kann, denn sie transportiert die Erfahrung und das spezifische Kennenlernen von Technologien, Materialien und Anwendungen.

Einige Beispiele für die individuelle Gestaltung sind die Farbe, die Applikation von Logos oder Aufschriften durch Druck- oder Gravurverfahren oder auch besondere Bearbeitungstechniken der verschiedenen Werkstoffe, die ganz einzigartige handwerkliche Effekte kreieren.

Schlussfolgerung

Unabhängig davon, was für ein Produkt Sie auf den Markt bringen – es gibt immer eine Konkurrenz, und auch die kleinste Nuance kann dazu beitragen, die Aufmerksamkeit der Verbraucher anzuziehen und sie zum Kauf zu überzeugen.

Ein personalisiertes Packaging in hoher Qualität ist ein Mehrwert, der den vom Hersteller gewünschten Whow-Effekt hervorruft. Außerdem sorgt es dafür, dass der Name Ihrer Marke mit bestimmten Werten assoziiert wird und damit auch nach Abschluss des „Geschäfts“ im Gedächtnis bleibt.

Wollen Sie mehr über unsere personalisierten Verschlüsse wissen?

Wenden Sie sich gleich an uns

INTERVIEW ST.URBAN

tapigroup 22 März 2021 0

  • St. Urban ist eine der wenigen Brennereien in Italien, die Whisky in höchster Qualität herstellen. Wie sind Sie auf diese Idee gekommen?

Die Idee, eine Whiskybrennerei in Italien zu eröffnen, liegt vor allem in meiner großen Leidenschaft für dieses Destillat begründet. Um mein Projekt umzusetzen, habe ich mich längere Zeit im Ausland aufgehalten, um verschiedene Destillerien zu besichtigen, aber vor allem, um die Geheimnisse der Whiskyproduktion kennen zu lernen. Und dann, nach meiner Rückkehr nach Italien, habe ich meine Brennerei St. Urban eröffnet, die noch heute eine der ganz wenigen ist, die im Bel Paese Whisky produzieren.

  • Wodurch zeichnet sich St. Urban aus und welche Schwierigkeiten gibt es bei der Produktion eines Destillats wie Whisky in Italien?

Das Geheimnis des St. Urban Single Malt liegt im Reifeprozess: Er wird lange (mindestens 3 Jahre lang) in Gewürztraminer-Passito-Fässern ausgebaut. Diese Lagerung bestimmt den einmaligen, unverwechselbaren Charakter von unserem Whisky.

In Italien hat die Whiskyproduktion, wie gesagt, keine Tradition, dadurch war es schwierig, die Rohstoffe zu bekommen, die ich brauchte: Rohstoffe in hoher Qualität für ein hochwertiges Produkt.

  • Die COVID-19-Pandemie im letzten Jahr war eine Herausforderung für alle. Wie hat sie Ihre Arbeit beeinflusst?

Die Covid-Zeit war für uns sehr kompliziert. 50% unserer Tätigkeit finden in unserer Verkaufsstelle in Cornaiano in Südtirol statt – ein überwiegend touristisches Gebiet. Und unsere Kunden sind tatsächlich vor allem Gäste, aber seit Beginn der Pandemie war Tourismus nur in 4 Monaten möglich.

  • Können wir schon etwas über Zukunftsprojekte erfahren?

In rund 2 Jahren füllen wir unseren Rum ab, der noch in Fässern reift. Wir können es kaum erwarten, ihn auf den Markt zu bringen und die Geheimnisse seiner Zusammensetzung zu verraten.

  • Whisky St. Urban zeichnet sich durch sein besonderes Packaging aus, ein Konzentrat an Eleganz und Tradition: vom Kasten, der die Flasche birgt, bis hin zum Griffkorken. Sie haben sich für unser Modell Luna in Silber aus der Reihe Signature Wood Inspiration entschieden – warum?

Unsere Kundschaft achtet sehr auf die Qualität der Produkte, aber wir haben bemerkt, dass die Qualität allein nicht ausreicht, wenn nicht auch das Packaging mit großer Aufmerksamkeit bedacht wird. Die Wahrscheinlichkeit ist viel größer, dass der Kunde eine Flasche kauft, wenn sie gut präsentiert ist und einen effektvollen, besonderen Verschluss hat. Wir haben beschlossen, uns bei der Auswahl des passenden Verschlusses für unser Premium-Produkt auf Tapì zu verlassen, und so verschließt das Modell Luna den St. Urban Single Malt: ein Griffkorken aus Holz aus der renommierten Linie Signature by Tapì, silberfarben lackiert.

HIER FINDEN SIE TAPì SIGNATURE

Kann Luxus-Packaging nachhaltig sein?

tapigroup 26 Februar 2021 0

Wie die zunehmende Aufmerksamkeit für die Umwelt auch das Luxury Packaging verändert

Verbraucherinnen und Verbraucher beweisen heute eine immer größere Aufmerksamkeit für die Umwelt und versuchen, immer häufiger nachhaltige Entscheidungen zu treffen. Darauf reagieren auch die Unternehmen und erarbeiten Verpackungslösungen, die zur Verringerung der Umweltbelastung beitragen.

Dieser Trend hat dazu geführt, dass viele Unternehmen in der Branche des Beverage Packaging ihre Mission geändert haben und immer mehr in Forschung und Entwicklung von grünen Alternativen investieren. So wurde vor ein paar Monaten die Nachricht veröffentlicht, dass Bacardi bis 2023 auf biologisch abbaubare Flaschen umstellen will. Ein Zeichen, dass sich etwas Entscheidendes bewegt, um die Umwelt zu schützen.

Und wenn bis vor nicht allzu langer Zeit der Begriff Luxury Packaging ganz das Gegenteil von nachhaltigem Packaging war, so können wir heute behaupten, dass die beiden Dinge ohne große Hindernisse Hand in Hand gehen.

Ein deutliches Beispiel dafür sind unsere Produkte Abor und T-Cask: Sie werden mit Hilfe von innovativen Produktionsprozessen kreiert, bei denen Destillationsrückstände bzw. im zweiten Fall Fässer am Ende ihres Lebenszyklus verwertet werden, um damit hochmoderne Verschlüsse für Premium- und Super Premium-Produkte herzustellen. Dazu gehört aber auch der Griffkorken Duo, bei dem Kopf und Schaft bequem getrennt werden können, um ein korrektes Recycling zu ermöglichen.

 

Nachhaltiger Luxus als Herausforderung

Bis vor Kurzem konzentrierten sich Prestigemarken und ihre Kunden überwiegend auf die Ästhetik der Verpackung und nicht auf ihre Umweltverträglichkeit, aber jetzt schlägt die ganze Branche einen neuen Kurs ein.

Die Aufgabe, ökologische Verpackungselemente herzustellen, die auch für die Premium-Beverage-Branche geeignet sind, ist alles andere als einfach. Die Herausforderung ist wichtig, denn die Gesundheit unserer Umwelt steht auf dem Spiel, aber man muss auch betonen, dass das Umweltbewusstsein heute größer ist als früher. Die Gleichung hat sich verändert: Sie lautet jetzt green = trendy. Die wichtigste Triebkraft in diesem Wandel waren die Verbraucher selbst, die ihre Kaufgewohnheiten erheblich verändert haben und jetzt nachhaltigere Entscheidungen treffen.

Schon seit mehreren Jahren war der „grüne“ Trend zu beobachten, aber infolge der COVID-19-Pandemie hat er sich in den letzten 12 Monaten noch verstärkt. Nach den Statistiken von McKinsey haben die Menschen im ersten Lockdown sich für einen nachhaltigeren Lebensstil entschieden, mehr auf Recycling geachtet und Produkte mit einem umweltbewussteren Packaging gekauft. Daher lässt sich dieser Trend heute in der Luxuswelt nicht mehr ignorieren.

Nachhaltiges Packaging: die Entscheidung der Unternehmen

In den letzten Jahren haben auch die Unternehmen der Luxury-Branche den Trend hin zu nachhaltigeren Verfahren gewendet. Zu den Vorreitern in dieser Branche gehört sicherlich Gucci: Schon im „fernen“ 2010 führte die Marke ihre 100% recyclingfähigen Packagings aus Papier mit FSC-Zertifikat (Forest Stewardship Council) ein.

Richten wir nun den Blick speziell auf die Getränkebranche, sehen wir, dass viele Hersteller aktiv nachhaltigere Lösungen entwickeln, ohne den Begriff des Luxus dabei aufzugeben. Neben Bacardi, dessen Beispiel wir oben schon nannten, gehören zu den engagierten Marken im Umweltschutz auch die Brennereien Westland Distillery, die nur natürliche Ressourcen für die Produktion verwendet, und Copper & Kings, die Sonnenenergie für die Stromversorgung nutzt.

Das bedeutet, dass die Firmen neben neuen Materialien auch Maßnahmen einführen, um die Produktionsprozesse umweltfreundlicher zu gestalten. Auch wir bei Tapì bewegen uns seit Jahren in diese Richtung, denn wir investieren viel in die Forschung und Entwicklung neuer Lösungen, mit denen die Kohlenstoffbilanz verringert werden kann. Ein Beispiel dafür ist die Technologie NEOS, die 2020 eingeführt wurde und Polymere aus erneuerbaren Quellen nutzt: Die Leistungen der Produkte und ihre Ästhetik bleiben dabei auf dem gleichen Niveau, denn die Änderung betrifft die Herkunft der Rohstoffe und nicht ihre Performance.

Nachhaltiges Luxus-Packaging: Ausblick die Zukunft

Die obigen Ausführungen machen verständlich, dass auch die Hersteller sich längst real engagieren, um ihre Umweltauswirkungen über die Produktionsprozesse und/oder die verwendeten Materialien zu verringern, und dies ist sicher ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

Blickt man in die Zukunft, zeichnet sich ab, dass die Unternehmen die Umweltfreundlichkeit der Verpackungen weiter verbessern werden, vielleicht zugunsten von Bioplastik, das die gleiche ästhetische Wirkung wie die nicht nachhaltige Alternative bietet, oder andere umweltfreundliche Materialien, die nach Erfüllung ihrer Aufgabe einfacher zu recyceln oder wiederzuverwerten sind.

Ausführlichere Informationen: Trends im Beverage Packaging Design für 2021

Schlussbetrachtung

Angesichts der ausgeführten Beispiele können wir heute mit Sicherheit sagen, dass auch das Luxury Packaging nachhaltig sein kann. Die gesamte Industrie hat sich weiterentwickelt und bietet heute Innovationen, die auf ästhetischer und/oder Performance-Ebene den weniger umweltfreundlichen Alternativen in nichts nachstehen.

Kommen Sie in die nachhaltige Welt von Tapì.

Interview Fred Jerbis

tapigroup 10 Februar 2021 0

  • Fred Jerbis ist ein sehr interessanter, ansprechender Name. Könnt ihr uns erzählen, was er bedeutet und was euch inspiriert hat, eure Marke so zu nennen?

Fred Jerbis steht für „Le erbe di Federico“, also „Federicos Kräuter“. Wir haben einen furlanischen Namen gewählt, weil wir die Wertschätzung und Bedeutung unseres Heimatgebiets Friaul zum Ausdruck bringen wollten, denn es ist ganz wichtig für die Kreation unserer Produkte. Das Projekt Fred Jerbis umfasst eine Linie mit Likören und Bränden, die sich durch eine enge Bindung an die Region auszeichnen.

  • Wie seid ihr in die Branche Liköre und Brände gekommen und wo habt ihr das erforderliche Wissen erworben?

Eigentlich begann alles mit meiner Passion für Pflanzen und für Produkte, die auf „Botanicals“ basieren: Zunächst habe ich mich mit Gin beschäftigt und von da meinen Blick auf die wichtigsten traditionellen Liköre in Italien erweitert. Und ich kam zu der Überzeugung, dass man eine Linie von Spirits machen könnte, die authentisch und handwerklich von Friaul und Italien erzählt. Meine Erfahrung in der Cocktailwelt begann 2000; zuerst habe ich in Italien und Spanien Erfahrungen gesammelt, bis ich 2008 nach Friaul zurückgekehrt bin und eine eigene Schule für Barkeeper und eine Cocktailbar in Polcenigo eröffnet habe.

  • Was ist euer Schlüssel zum Erfolg auf einem so überfüllten Markt wie den Spirits? Was unterscheidet euch von den Wettbewerbern?

FJ ist ein Projekt für Forschung und Experimente mit Destillaten und Likören. Wir sind überzeugt, dass man für originelle Produkte vor allem einen neuen Standpunkt braucht, der im Werden begriffen ist – man darf nie etwas selbstverständlich hinnehmen, sondern muss immer versuchen, einen neuen Blickwinkel einzunehmen. Das Projekt FJ hat zwei Ziele: Das erste ist, handwerkliche Spirituosen in begrenzter Menge nur aus hochwertigen Zutaten zu kreieren. Zweitens habe ich mir zum Ziel gesetzt, den besten Negroni auf der Welt zu machen; deshalb versuche ich, nicht nur an die einzelnen Produkte zu denken, sondern auch an ihre Mischung für den Cocktail.

  • Hat die derzeitige COVID-19-Pandemie sich auf eure Geschäfte ausgewirkt, positiv oder negativ?

Die Pandemie hatte eine destabilisierende Wirkung, vor allem weil wir in der Arbeit mit dem HORECA-Bereich natürlich die Schließung der Lokale zu spüren bekamen. Zum Glück konnten wir die Verluste dank der Unterstützung von vielen Liebhabern begrenzen, die im Lockdown weiter Fred Jerbis getrunken haben.

  • Könnt ihr uns etwas über zukünftige Projekte und Produkte erzählen?

Im Moment konzentrieren wir uns auf den Aufbau einer Brennerei und eines botanischen Gartens, damit wir alle Phasen der Produktion noch enger begleiten können. In Bezug auf die Produkte werden wir weiter „Limited Editions“ in Verbindung mit den einzelnen Jahrgängen herstellen.

  • Welche neuen Trends gibt es eurer Erfahrung nach in der Welt der Spirits, und was werden wir in den nächsten Jahren an Neuheiten erleben?

Ehrlich gesagt können wir nicht absehen, welche neuen Trends aufkommen werden, das wüssten wir selbst auch gern. Wir sind aber überzeugt, dass die Verbraucher sich weiterentwickeln und immer mehr auf der Suche nach Qualitätsprodukten sind. Dieser Aspekt wird immer wichtiger und entscheidender und darf unserer Ansicht nach nicht vernachlässigt werden.

  • Wenn wir vom Packaging sprechen: Die Gestaltung für eure Produkte spiegelt Handwerklichkeit und Traditionsverbundenheit. Habt ihr die einzelnen Elemente selbst gewählt oder mit einem spezialisierten Büro zusammengearbeitet?

Unser Packaging hat eine doppelte Funktion, einerseits soll es auf einfache Weise von den Botanicals erzählen, die wir für jedes einzelne Produkt verwenden, andererseits ein Gefühl von Handwerklichkeit vermitteln, denn dadurch zeichnen sich unsere Produkte aus. Das Logo und die Brand Identity wurden von unserem internen Team kreiert, mit dem wir das ganze Projekt entwickelt haben. Dadurch, dass wir auch diese Phase persönlich begleitet haben, konnten wir unserer Meinung nach dem Projekt weitere Authentizität verleihen.

  • Und jetzt ein kleiner Fokus zum Verschluss. Was hat euch dazu gebracht, unseren Griffkorken T-Wood für die ganze Bandbreite eurer Destillate zu wählen?

Der Verschluss, für den wir uns entschieden haben, ist schlicht, ohne banal zu sein, in allen Details gepflegt und klar in den Linien.

Fred Jerbis hat sich für T-Wood aus der Reihe Collection mit einem Kopf aus natürlichem Buchenholz entschieden, der mit dem einfarbigen Logo-Aufdruck individuell gestaltet wird.

Der Schaft ist synthetisch, so dass er sich durch geschmackliche Neutralität auszeichnet. Mit Mehrkomponenten-Spritzguss wird er mit dem Kopf verbunden. Diese innovative Technik vermeidet die Verwendung von Klebstoffen und zufällige Brüche und garantiert damit maximale Dichtheit.

HIER FINDEN SIE ALLE GESTALTUNGSMÖGLICHKEITEN VON T-WOOD

Wine Trends für 2021

tapigroup 14 Januar 2021 0

Alle Tendenzen in der Weinwelt, die man dieses Jahr im Auge behalten sollte

Der Konsum in der Weinwelt richtet sich ebenso wie bei alkoholischen Getränken im Allgemeinen immer mehr auf „Premium“- und Qualitätsprodukte, denn die Verbraucher entwickeln ein größeres Bewusstsein beim Einkauf.

Bis vor Kurzem war dieser Schwerpunkt eher eine Besonderheit der Millennial-Generation, die generell mehr auf Gesundheit und Nachhaltigkeit achtet, doch infolge der derzeitigen Covid-19-Pandemie können wir mit Sicherheit sagen, dass sie auch in anderen Altersgruppen zu einer beachtlichen Sensibilisierung geführt hat. Der aktuelle Kontext hat also dazu geführt, dass sich die Wine Trends für 2021 sehr deutlich herausgebildet haben.

Größere Aufmerksamkeit für Erzeuger und die jeweiligen Marken

Verbraucher und Weinkenner achten sehr auf die Produkteigenschaften: Daher kommt der Wunsch, zwischen verschiedenen Weinbaugebieten zu unterscheiden, die Persönlichkeit einzelner Winzer kennen zu lernen und die Geschichte nachzuvollziehen, die sich hinter jedem einzelnen Glas verbirgt.

Ein Genuss, der auf sinnlicher Erfahrung basiert, erreicht damit endlich ein breiteres Bewusstsein.

Die Erzeuger haben das Bedürfnis, von ihrer Geschichte und ihrem Produkt zu erzählen, und das beginnt beim Packaging: der erste Marketinghebel, der genutzt wird, um in den Regalen der Fachgeschäfte aufzufallen.

Diesbezüglich haben wir bei Tapì vor Kurzem den Verschluss Devin eingeführt: ein Weinkorken aus Tresterrückständen, die sonst entsorgt würden. Mit diesem Verschluss kann man die Unternehmenswerte im Bereich der Nachhaltigkeit vermitteln.

Suche mit den Sinnen, Entdeckung neuer Märkte und neuer Produktionsgebiete

Von den kleinsten Winzern bis zu den weniger bekannten Weinbaugebieten: 2021 ist das Jahr, in dem die Verbraucher auf der Suche nach einzigartigen, erlesenen Geschmacksnuancen sind.

Wenn wir zum Beispiel an piemontesische Weine denken, fallen uns gleich Barolo und Barbaresco ein. Aber wie viele Menschen kennen köstliche, typische Weine wie Cortese, Timorasso oder Arneis?

Auch die Rotweine im Douro-Tal sind atemberaubend, und Portugal bleibt eins der interessantesten Ländern in diesem neuen, gerade begonnenen Jahr. Ein starkes Wachstum werden auch die heute wenig bekannten Weine aus Georgien, Moldawien, Kroatien und Ungarn verzeichnen. Weine aus Osteuropa einschließlich Griechenland werden einen guten Marktanteil erobern, was ebenfalls dem größeren Wunsch nach Experimenten und Entdeckungen zu verdanken ist.

Zunahme bei Naturwein

Naturwein, der wegen der äußerst geringen Eingriffe in den Gärprozess so definiert wird, erlebt eine große Expansion.

Nach einer Studie des Marktforschungsinstituts IWSR (International Wine & Spirits Research) werden bis 2023 in Italien, Spanien und Frankreich über 2 Milliarden Flaschen Naturwein produziert. Den Schätzungen liegt das von 2018 bis heute verzeichnete Wachstum zugrunde.

Sicher muss Biowein auch im Packaging die Werte der Nachhaltigkeit spiegeln: Diese können vom Etikett (z.B. aus Recyclingpapier) und vor allem von einem nachhaltigen Korken unterstrichen werden.

Nachhaltige Entwicklung im Packaging

Last but not least sehen wir einen Wandel in der Welt des Packaging-Designs in der Weinwelt.

Immer häufiger werden nachhaltige Alternativen zu den bisherigen Lösungen gesucht. Nicht umsonst wird auch mit dem Verkauf von Wein in Dosen, im Tetrapack oder anderen besonderen Formaten experimentiert, wenn auch solche Versuche heute auf Premium-Märkten schwer zu vermitteln sind. Deshalb untersuchen auch wir bei Tapì neue Lösungen für die Verschlüsse, die Aspekte der Funktionalität, Ästhetik und vor allem Umweltnachhaltigkeit zu kombinieren vermögen.

Zum Abschluss

Wir haben viel zu erwarten auf der Ebene der Wine Trends für 2021. Ob es darum geht, die Geschichten hinter dem Produkt zu erzählen, neue Produktionsgebiete zu entdecken, die Nachhaltigkeit von Naturwein und neue Packaging-Lösungen zu erkunden – es ist längst sicher, dass wir dieses Jahr mehr Auswahl denn je haben werden.

Wollen Sie mehr über unsere Verschlüsse für die Weinwelt wissen?

Wenden Sie sich gleich an uns

The perfect closure for every condiment – find out which is best for your product

tapigroup 28 Dezember 2020 0

Finding the correct closure is critical to keeping your olive oil, balsamic vinegar or other condiment at its best 

Even in the world of condiments, it’s essential to pay attention to the type of closure used to seal a product.

There are a variety of product types in the condiments sector, which is divided into segments based on quality and price. Some examples of products in the higher-level segment include balsamic vinegar, extra virgin olive oil – the newest ‘ultra-premium’ oil category – and PGI products. All of which set themselves apart with their meticulous production processes and attention to detail.

In this context, where competitiveness is always on the rise and demand developing, packaging is then key to standing out from the rest. The bottle – and consequently the closure – are no longer mere containers. Instead, they have been transformed into sales and marketing tools. This is even more so for premium and ultra-premium condiments, making it essential that packaging can preserve the product’s sensory characteristics without damaging them in any way.

Take a step backwards

The first evidence of oil use dates back to 4,000 BCE, in Armenia and Palestine as well as in India. Only in 2,500 BCE did the Greeks begin to spread the cultivation of olive trees in the Mediterranean region. This was the starting point of condiment history as we know it today. More or less around the same time traces of vinegar production have been found.

Both of these traditions were driven forwards by the Ancient Romans, known for their love of feasting, through to current times where we have a strong connection to these traditions, albeit with the continued search for innovation.

Packaging in the world of condiments

Broadly speaking, condiments don’t enjoy light very much. Premium oils, in particular, are packaged in dark-coloured bottles to make sure that the contents are preserved over time. After all, they are delicate liquids that deserve the right care even when it comes to a closure.

Just for this reason, Tapì has created a range of pourer closures designed for use with premium and ultra-premium oils and vinegars.  Primarily they are T closures with a pourer integrated into the design to ensure the perfect pour, eradicating drips and waste.

Pourer closures – what are they and why choose one

As already explained, pourer closures are T closures that have an integrated pourer. Choosing this type of closure for condiments offers perfect portion control, with an exceptional user experience and also they offer the perfect preservation for the product. All this with originality of design and outstanding aesthetic impact.

Within the Collection range by the Tapì brand, you can find many types of closure with pourer fittings that can be entirely customised both on the head and the leg sections. Let’s have a look some examples.

Alu Mix

Tapì’s Alu-Mix is a bar-top pourer closure, with an aluminium head and leg in synthetic material. Some of the customisation options available:

  • Top and / or side embossing,
  • Top debossing,
  • Top and / or side print,
  • Wet effect
  • Diamond side embossing.

The aluminium head can be customised in any colour and the pourer leg can be made from synthetic material or with Tapì’s innovative NEOS technology that uses renewably sourced polymers to reduce the product’s carbon footprint.

Ghost Charm

Ghost Charm is a bar-top pourer closure, with aluminium head and leg in clear synthetic material. It differs from Alu-Mix with its pourer material, but it can be customised with all the same finishes.

Ghost Classic

Ghost Classic is a bar-top pourer closure, with a wooden head and leg in clear synthetic material that can finish off any packaging with a minimalist design. Some of the customisation options available:

  • Top and / or side print,
  • Medallion,
  • Laser,
  • Fire branding,
  • Top and / or side color filling.

Ghost Classic closures are available in beech, ash and oak with lacquer, soft touch or tumble finishes.

Ghost Crystal

Ghost Crystal is a bar-top pourer closure with head and leg in clear synthetic material. By its very nature, this type of closure doesn’t need any customisation.

Mono Mix

Mono-Mix is a bar-top pourer closure with head and leg in synthetic material. Some of the customisation options available:

  • Top embossing,
  • Top debossing,
  • Top hot stamp,
  • Smooth side.

You can also customise this closure with any colour in your personal palette and the pourer is also available in NEOS technology.

From Mono Mix we have created a Mini version with leg sizes 13, 14 and 16 mm.

Starlight Mix

Starlight Mix is a bar-top pourer closure with head in clear synthetic material and synthetic leg, which are ultrasonically welded.

Many customisation options are available:

  • Top head and / or side print,
  • Under head print,
  • Top leg hot stamp,
  • Medallion,
  • Customized leg color,
  • Transparent ring,
  • Metallic ring.

You can also select the pourer version with NEOS technology. And you can create a distinctive shaded gloss look with the head as the starting point. Find out more here.

T-Mix

T-Mix is a bar-top pourer closure with a head and a leg in clear synthetic material.Customisations available are:

  • Top print,
  • Bordolese,
  • Clear white.

This closure can be colour customised both on the head and the leg, which can also be made with NEOS technology.

W-Mix

W-Mix is a bar-top pourer closure with wooden head and leg in synthetic material. Many customisation options are available:

  • Top and / or side print,
  • Medallion,
  • Laser,
  • Fire branding,
  • Top and / or side color filling.

W-Mix closures can be shaped from beechash and oak which can have lacquer, soft touch or tumble finishes applied. W-Mix is available a Mini version with leg sizes 13, 14 and 16 mm.

Lastly, we recently launched a new product – a union of our two best-selling products – Starlight Mix and Ghost Edition. It is entirely made from transparent synthetic materials. Ask us for more information.

A final note

At Tapì we have created numerous pourer closures designed to be used in the condiments sector. Their advantages are that they offer a perfect, even and continuous pour, but they also offer the best seal and preservation for the product.

Contact us for more information

NEW OPPORTUNITIES FOR THE CREATION OF UNIQUE PACKAGING DESIGN. TALKING TO MARCOS RAMOS SILVEYRA, SALES DIRECTOR TAPÌ SOUTH AMERICA.

tapigroup 15 Dezember 2020 0

The main trends I detect in the liquor market can be summarised in two words: differentiation and premiumization, meaning an increased demand for products of ever greater distinction.

This is demonstrated by our collaboration with major companies on the international scene, such as Owens Illinois in Colombia, which currently produces the best quality bottles available in South America. Such demand for quality products suits Tapì’s range, since design and personalisation for individual customer products are our strong points. This is a fertile field for our company, in a market which values this level of quality.

I see Tapì as a large, powerful business family, with great opportunities for expansion. In South America, 80% of producers still do not have a national or even a continent-wide solution for the supply of closures for their products.This says a great deal about the opportunities open to a company such as ours to identify and grasp on the continental market. In Brazil for instance, the largest country in South America, the production of distilled spirits is greater than that of all the rest of the continent’s countries put together. Here, the challenge is that 99% of the output of products such as cachaça and aguardiente is intended for internal consumption, so the level of brand awareness is very low across the range. If these high alcohol content drinks could escape the medium to low range product sector, we could begin a very fruitful dialogue with their producers. Other valuable opportunities are Chilean pisco, brandy distilled from Chilean grapes, for which there is a high demand. And then there is rum, always much sought-after abroad.

Tapì has to take a gamble, by converting all its branches from local to global. I think we need to give the various parts of the company a single corporate image, bringing the potentiality of the brand and the services of the various production areas in line with each other, no matter where they are based.

A customer in the United Kingdom should not mind asking for the services of Tapì Italia, or Tapì America or South America. We are an international business, and so we have to ensure that our products are also international, through a stronger, consistent branding strategy.

Keep up with all the latest news from Tapì and other market issues. Request a copy of our magazine.

PREMIUMIZATION TRENDS IN THE BEVERAGE WORLD

tapigroup 14 Dezember 2020 0

Spirits, liqueurs, wine and more. Premium products will be the darlings of 2021.

Not only is the ever-current Covid-19 pandemic influencing our everyday and professional lives, but also the global markets including that of the alcoholic drinks sector.  Over the last few years, the trend had already tended towards premiumization with increasing research into raw materials and the creation of innovative blends. But with Covid-19 now have an impact on developments in various sectors, these trends have become even more pronounced in the spirits, liqueurs and wine sectors.

Recent market analysis in a global report by IWSR examines the change agents and drivers that are moulding the entire alcohol industry. This research has identified a number of key macro trends to watch. So, let’s take a look at them.

Sophistication and premiumization

The search for authenticity has been made possible through consumers’ improved awareness and their spending power. These days the trend is to drink less but better. And the following data points have emerged from the report:

  • Premium and super-premium alcoholic drinks will increase their market share to 13% by 2024, as consumers continue to favour quality over quantity.
  • In value terms, China is shown to be the biggest world market for premium wines and liqueurs – and the United States is close behind.
  • Both countries are expected to see premium alcoholic drink brands grow their market share in terms of volume by about one percentage point between 2019 and 2024.

All of these data points tell us that premiumization is far from a declining trend. Quite the contrary, it will take centre stage in 2021 and the near future.

Evolving traditions

Tradition has increasingly gone hand-in-hand with innovation until now. But in recent years we have seen a generational change in buyer behaviour. Today, millennials are leading the market – a consumer category born into the era of globalisation, that’s committed to ethics and values.

The IWSR report highlights several factors that show how the pandemic is altering purchasing behaviours.

Adaptation to restrictions and the closure of bars and restaurants has held consumers back, especially younger generations, in forming new consumer habits. These trends will linger in the near term with takeaway drinks that are in conveniently sized packaging.

We find tequila among the alcoholic drink categories that should continue to benefit from the premiumisation trend, which has grown by 15% per annum between 2015 and 2019. And there are other spirits such as rum and gin that are already popular as well as aperitifs, ready-to-drink products and wine. 

Health and ethical consumerism

Lastly, premiumisation is an easy fit with health and ethical consumerism. Covid-19 has led consumers to pay greater attention to their personal health, but it has brought an awareness of the environmental impact of every choice made.

Consequently, the consumer is becoming more moderate, reducing the volume and frequency but also favouring superior quality drinks with the idea that they are healthier. With the ever-growing low or zero alcohol drink offering, buyers have more opportunity to pay attention to their health these days.

Talking of these types of drink, non-alcoholic beer will increase its market share to 4.45% by 2024, just from the consumer’s desire to experiment.

Organic wine is worth a mention as it will gain even more ground in the territories of France, Germany, the United Kingdom, Japan and the United States.

The bottom line

Premiumisation in the alcoholic beverage world is a trend that has been around for a number of years. And Covid-19 has only served to highlight the demand for better quality from the end consumer.

It’s clear that spirits and premium wines merit unique packaging to set themselves apart from the rest. This is why, at Tapì, we are constantly looking for new closure solutions dedicated to the people who work in this sector. Starting with our Signature collection, made up of closures produced in the finest quality materials, typically wood and ceramics, that can be customised with artisan finishes. Through to our Collection range where design, innovation and technology come to life in exclusive closures offering the perfect seal for any type of product packaging. Then we come to Revò, Tapì’s creative lab, that designed Mekano – the cutting-edge mechanical closure. And right up to LEI, Tapì’s sustainable core that encompasses our eco-friendly products, technology and business best practices.

Get in touch to find out more about our closure solutions!

FIVE TRENDS TO WATCH IN BEVERAGE PACKAGING DESIGN FOR 2021

tapigroup 27 November 2020 0

Discover the trends that will drive the coming year

Once again, we can see that the key issue is sustainability in packaging design trends for 2021, when applied to the world of beverages.

There’s an ever-growing number of consumers who are worried about the negative impact that humankind is having on the planet. Not surprisingly, it has been years since this fully-fledged war began against excessive carbon emissions generated during the production of goods, against the changes in climate that we are seeing, and against the quantity of plastic that is polluting the world’s waters.

This war against resource waste is fought on a number of fronts. On one side we find consumers, with their purchasing power, who drive the market. And on the other side we have a line-up of various companies who have defined their mission statements around green issues by adopting eco-friendly production systems and offering solutions with low environmental impact.

On this basis, it’s clear that sustainability will remain an evolving trend.

Ecological design

It’s not just paper that’s become a popular alternative in the packaging sector. Many consumers are looking for recyclable, biodegradable or compostable packaging, particularly when buying food and drink.

According to the Global Web Index, it’s likely that 61% of Millennials are happy to pay more for eco-friendly or sustainable products.

Given that our planet’s health is critical, Tapì has also decided to roll out our own sustainable action plan – the result is LEI. This acronym defines our company’s mission in a very simple way – it focusses on our contribution to reducing our impact on the environment.

We have included in the LEI project all our company’s best practices along with all our designs that have the aim of reducing our impact on the environment.  There are even some product families in LEI, such as Abor, T-Cask and Devin. Their production processes reuse distillation residue, cask wood that is end of life, and grape pomace respectively, which leads to the creation of closures that are green to their core. And there’s also Duo, the closure designed with separable components to make recycling simpler for the consumer. Neos is an innovative technology that reduces the carbon footprint of products through the use of renewably sourced biopolymers. And there’s Pure, a “polyurethane-free” closure made by blending polymers from renewable sources – the Neos Technology – with sterilised natural cork micro-granules.

Less plastics and more paper

Due to the global battle against single-use plastics that continues to gain ground, the transition to paper has become an increasingly popular choice. Today, many brands produce paper straws amongst other things, that are durable, natural and sustainable as well as recyclable. And there are ever more companies operating in the beverage world who are using them to supplement their own packaging.

But it isn’t just a question of replacing plastic with paper in secondary packaging.

Bacardi recently announced a new initiative to manufacture innovative bottles made with a paper base mixed with a cutting-edge biopolymer, Nodax PHA, derived from seeds from oil crops such as soya, canola and palm.

With the aim of becoming completely plastic free by 2030, the company is convinced that this experiment could develop into an entirely eco-friendly container that can maintain the sensory characteristics of its products with no variation. Just as they are preserved in standard glass bottles.

In addition, over the last few years, various governments have announced a ban on sales of straws made from single-use plastics. It’s a war being waged on many fronts and in response to ever more significant pollution to our planet.

Smart, interactive packaging

Intelligent packaging has been talked about for some time now, but the constant progress that characterises this era is leading businesses to design new solutions that favour their own growth and consumer engagement.

Research shows that augmented reality packaging has risen by 120% over the last two years. This is a result of it being more attractive to Millennials – games, competitions, music and recipes can be added to products.

But that’s not all. Besides enhancing brand engagement, interactive packaging has the potential for increased transparency. The consumer can access a secure platform directly from their smart phone where they can find a whole host of information about the product’s supply chain.

At Tapì, we have recently developed i-Tap – the ability to insert NFC technology into our closures.

When an enabled smart phone moves into the vicinity of a bottle, the tag recognises if the product has been opened, tampered with or if it’s still sealed. Manufacturers can use this to protect their products and warn customers if the contents inside the bottle are not safe to consume. The tag can also let the brand make dynamic, interactive experiences available to customers, consequently enhancing engagement and loyalty.

More use of aluminium

The use of aluminium cans has grown significantly over the last few years due to its distinctive characteristics – its durability and the fact it is lightweight. This allows companies to package and transport beverages with ease while using fewer materials.

Mordor Intelligence states that the specific market related to cans should experience a growth rate of 3.2% between 2020 and 2025.

But aluminium is not just the preserve of canned drinks. Over the last few years, it has often been considered by spirits producers because of its versatility – both in terms of constructing secondary packaging, possibly intended for specific limited-edition products, as well as a cutting-edge material for closure heads.

Precisely because of its primary features of style, prestige and modernity, we have developed a number of closure technologies at Tapì, that adapt really well to this growth trend. From Starcap to Alu-MixSCR Aluminium and Ghost Charm – these are all versatile, completely customisable closures that can add the finishing touch of refinement and style to any packaging.

Transparency

With the recent Covid-19 pandemic, that’s impacting the whole world to a greater or lesser degree, consumers have become even more careful of their health. This trend has been present over the past few years, but now it’s completely dominating the market in a number of sectors.

This increasing attention brings with it demand for better understanding of the information about products, driving companies towards improved transparency to promote loyalty in its customer base and brand.

It has been shown, for example, that 80% of UK consumers have no idea what the calorie content of an alcoholic drink is. This is why there is now clear labelling in that country.

In the light of this, the Scotch Whisky Association (SWA) backed a proposal that was presented in Brussels in 2018. This proposal was to ensure that nutritional information is made available on all types of alcoholic drinks by 2022.

In brief

Once again, we see sustainability as a central trend in the world of packaging design and an issue that arises in many different forms.

We have also noted that consumers are ever more aware and vigilant in their desire to do something concrete for the planet. This is why every company that operates in the sector should pay attention to this trend when they are designing packaging for their products. Their aim should be to show themselves as environmentally friendly and of convey values and positive messages to all their potential customers.

Want to stay current with news from Tapì?

Register to receive our newsletter.

TRENDS TO BE TAKEN SERIOUSLY FOR THE WORLD OF ARTISAN BEER IN 2021

tapigroup 9 November 2020 0

Keep any eye on these seven developments for the coming year in the craft beer sector

The world of artisan beer has gained huge popularity over the last few years. It’s estimated that there are more than 19,000 brewers globally and 94% of these are artisan producers, with the United States leading the market.

These large numbers have resulted in the strengthening of some emerging trends and the evolution of some completely new ones. In light of this, let’s have a look at which trends will define the artisan beer sector in 2021.

1. Lambic or Sour Beer

Over the past few years, Sour Beers have been acknowledged as niche products, not to everyone’s taste. But more recently, sales of these sharp, highly fruited beers have exploded in the mainstream market.

Producers have also confirmed that Lambic Beers are outselling other styles of beer in growth terms. Clearly, we are talking in percentage terms and not overall volumes.

The reason for their increased popularity seems to be down to the fact these Sour Beers have a relatively low calorie and alcohol content, while still offering a rich and highly aromatic flavour.

2. Greater respect for Lager

Lager has long suffered from a poor reputation in the craft beer market, as it hasn’t really been considered an artisan product. Yet IPA beers have continued to reign supreme, and whose near monopoly has begun to diminish due to the increased popularity of the much-maligned lager.

Some microbreweries have been able to devise well-loved blends, attracting a large number of customers. This is why IPAs will almost certainly continue to reduce in number over the course of 2021.

3. CBD beers are on their way

Over the last few months, an array of CBD-based products has been designed. It was only a matter of time before beer would get involved in this area as well.

CBD refers to the non-psychoactive part of marijuana. Legal in most countries, it helps to lift anxiety and enhance relaxation without any feeling of being drugged.

A variety of artisan brewers are planning to launch CBD-based beers on a limited-edition basis. And if they turn out to be really popular, production will continue in the coming years.

4. Rosé beer is gaining ground too

Pink beers have become very popular this year, but in 2021 they will become part of an even larger trend that’s more widely accepted even by connoisseurs.

This type of beer – inspired by rosé wine – is winning over the female market, attracted by the colour to get into the world of craft beer.

5. Tough times for large-scale brewers

Various research has shown that artisan brewers could give large-scale breweries a run for their money, by expanding their market share.

This theory is founded on the fact that younger customers are the driving force in the global popularity of craft beers. And since this generation is the one that leads market choices, it’s likely that they will remain loyal to their choices and buying habits. At the same time, older generations continue to trust better-known, industrial brands, but make fewer purchases as they grow older.

6. More beers made with fresh hops

Did you know that there has been an 80% increase in fields growing hops in the US?

This statistic indicates greater direct access to hops for brewers, meaning that they can produce more beer with fresh hops. It’s no surprise then that in recent years the production of this type of beer has grown significantly.

7. Greater inclusiveness

The sector doesn’t necessarily need to be modernised, but artisan brewers are slowly changing. The whole craft beer market will become ever more inclusive and diverse with a greater growth expected over the next decade.

What we can offer

Our mechanical closure, Mekano, is our design for the world of artisan beer – a compelling sector for us. Maximum seal assurance and high gas barrier – key features that set this innovative closure apart. It’s completely customisable and don’t forget its sustainability qualities: Mekano is reusable.

Discover Mekano

Keep up to date with the latest news.

Sign up for Tapì’s newsletter