No-and-Low-Alcohol-Marken überraschen die Beverage-Branche

tapigroup 29 Juni 2021 0

Immer mehr Verbraucher bevorzugen im Interesse von Gesundheit und Wohlbefinden Getränke mit geringem Alkoholgehalt.

Die Gesundheit ist zu einem großen Business geworden, und nach jüngsten Schätzungen beträgt der Wert der globalen Industrie des Wohlbefindens fast 4,5 Trillionen Dollar. No-and-Low-Alcohol-Getränke stellen einen steigenden Anteil dieses Marktes dar, der sich in starker Expansion befindet: Schätzungen zufolge wird diese Kategorie bis 2024 steiler ansteigen als Wein oder Bier und eine jährliche Wachstumsrate von 20,6% verzeichnen.

Alles beginnt beim bewussten Verbrauch

In den letzten Jahren hat sich der Trend hin zu einem bewussteren Verbrauch verlagert.

Sich bewusst zu sein, warum, wie viel und was wir trinken, ist eine kulturelle Bewegung, die sich vor allem in den letzten zehn Jahren verbreitet hat.

Obwohl die Verbraucherinnen und Verbraucher heute aufmerksamer entscheiden, ist die Auswahl noch nicht so groß wie bei den traditionellen Spirituosen. Es gibt noch eine enorme Kluft zwischen Angebot und Nachfrage, deshalb sollten mehr Optionen und Wahlmöglichkeiten geboten werden, um zu zeigen, dass in dieser Marktnische noch große Wachstumschancen bestehen.

Stärkere Nachfrage

Die Nachfrage nach alkoholarmen bzw. alkoholfreien Produkten ist im letzten Jahr angestiegen, vor allem durch den Aufschwung im Makro-Trend des Wohlbefindens.

In den verschiedenen Lockdowns haben wir alle stärker auf unsere Gesundheit geachtet, mit ausgewogener Ernährung und körperlicher Betätigung, zuhause oder in der Natur. Demzufolge sind wir auch bewusster in der Auswahl und dem Konsum von Alkohol geworden.

Nicht zufällig ist der Boom in dieser Branche vor allem im letzten Jahr eingetreten, und da viele Marken ziemlich klein und damit flexibel sind, waren sie in der Lage, ihren Verbrauchern entgegenzukommen, indem sie auf E-Commerce umgestellt und digitale Marketing-Strategien eingeführt haben, um ihre Bekanntheit zu erhöhen.

Einstieg der Big Brands

Die Kategorie wurde dann durch bekannte Namen weiter verstärkt, die alkoholarme Spin-offs einführten, wie Beefeater Light und Ballantine Light von Pernod Ricard, die derzeit auf dem spanischen Markt getestet werden. Auch Martini ist vorgedrungen mit der Einführung von Vibrante und Floreale im vergangenen März in den Bereich 0% vol. und erhielt hervorragende Reaktionen.

Derzeit ist eine unerwartete Kettenreaktion zu beobachten. Die Menschen suchen immer mehr Optionen mit niedrigem Alkoholgehalt und die Firmen tun alles, um Innovationen einzuführen, die diese Nachfrage erfüllen können, was wieder zu mehr Neugier und Nachfrage bei den Menschen führt.

Ein ganz besonderer Markt für Low-and-no-Alcohol ist das Vereinigte Königreich. Hier ist die Innovation in der Getränkebranche seit jeher vorrangig, denn die Menschen sind neugierig und probieren mit Begeisterung Neues aus. Es überrascht also nicht, dass MeMento seine RTD eingeführt hat, die in einer Zusammenarbeit mit Nio Cocktails zwischen UK und Italien entstanden: Sie bringen das Konzept der alkoholarmen Mixology auch in die häuslichen vier Wände und beweisen den Verbrauchern, dass ein hervorragender Cocktail nicht unbedingt Alkohol als Zutat braucht.

Blickt man in die Zukunft, sind mehrere Brands der Ansicht, dass der Low-and-no-Alcohol-Trend noch eine weitere Durchsetzung als eigene Kategorie erfordert, um sein Image nur als alkoholfreie Version von anderen Likören oder Spirituosen abzuschütteln, denn die Verbraucher erwarten so immer denselben Geschmack der alkoholischen „Vettern“ und können sie nicht als das, was sie sind, schätzen: komplexe Mischungen, die man allein oder in hervorragenden Cocktails genießen kann. Eine wahre Revolution, die sehr wahrscheinlich die Beverage Industry in der nächsten Zukunft völlig umgestalten wird.

Tapì S.p.A. erhält die Silbermedaille EcoVadis für nachhaltiges Engagement

tapigroup 3 Juni 2021 0

Tapì S.p.A. hat als Auszeichnung die Silbermedaille vom EcoVadis Rating erhalten, dem größten Anbieter weltweit für die Nachhaltigkeitsbewertung von Unternehmen, der die Performance im Hinblick auf Umwelt, Soziales und Ethik einbezieht.

Der Zertifizierungsprozess der Nachhaltigkeit führte mit einer sorgfältigen Analyse und Überprüfung aller erforderlichen Verfahren und Parameter zu dieser wesentlichen Anerkennung für das Unternehmen.

Die Teilnahme am EcoVadis Rating und die Erringung einer Silbermedaille war ein vorrangiges Ziel von Tapì S.p.A., um die Qualität, Effizienz, Transparenz und Nachhaltigkeit der Produktionsmethoden, Dienstleistungen und Produkte für die Kunden weiter zu verstärken und diese Kultur in der ganzen Organisation zu verbreiten.

„Wir sind stolz, dass wir dieses Ziel erreicht haben. Für Tapì ist es ein Mittel, um die Nachhaltigkeitspolitik zum Ausdruck zu bringen. Eine tolle Teamarbeit, vielen Dank an alle!

Weitere Projekte im ESG-Bereich sind auf Konzernebene im Gange, wir sind sicher, sie bald zu erreichen.“

So der Kommentar von Martino Vettorazzi, Leiter der Qualität bei Tapì S.p.A.

Nach der Zertifizierung ISO 9001 und der Anmeldung zum Portal Sedex, das die Ethik der betrieblichen Prozesse zertifiziert, bestätigt die Auszeichnung von EcoVadis ein hervorragendes Ergebnis und den Wunsch des Unternehmens, seine Verbesserungsziele in Bezug auf Nachhaltigkeit weiter zu verfolgen. Dazu kommt die weitere Image-Verstärkung von Tapì bei den Kunden, die heute immer mehr darauf achten, nur mit Firmen zusammenzuarbeiten, die von akkreditierten Zertifizierungsstellen anerkannt und validiert sind.

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Fünf Trends in der Whisky-Welt 2021

tapigroup 31 Mai 2021 0

Nach einer aktuellen Studie der italienischen Obersten Gesundheitsbehörde (ISS) hat das Home Delivery zu einem steilen Anstieg um 250% beim Genuss von alkoholischen Getränken im häuslichen Rahmen geführt, wozu die Lockdowns und Online-Cocktails beigetragen haben. Diese Zahl darf aber nicht beunruhigen: Im Allgemeinen entscheiden sich die Verbraucherinnen und Verbraucher heute, zwar weniger, aber besser zu trinken, denn sie geben der Qualität den Vorrang vor Quantität.

Diese Tendenz betrifft auch die ganze Welt des Whiskys, die während der Pandemie keineswegs zum Stillstand gekommen ist. Im letzten Jahr wurde jedenfalls eine bemerkenswerte Zahl neuer, mehr oder weniger innovativer Produkte eingeführt, die beweisen, dass die Branche ständig expandiert.

Aber wie sehen die Whisky Trends für dieses 2021 aus? Anlässlich des internationalen Whisky-Tags, der vor kurzer Zeit gefeiert wurde, haben wir die neuen Trends dieses Jahr untersucht.

Wandel der Zielgruppe

Im Vergleich zu früher, als Whisky von einem rein männlichen Publikum in fortgeschrittenem Alter getrunken wurde, sind die Liebhaber dieses Getränks heute sowohl Frauen als auch Männer, und zwar auch jüngere (über 25 Jahre). Dieser Trend zeigt sich in der ganzen Welt, und es scheint so, dass Whisky das bevorzugte Destillat bei dieser neuen Generation von Verbrauchern ist.

Vor allem irischer Whiskey scheint Furore zu machen. Dank seiner traditionell zugänglichen Art ist er der Einstieg zu dieser Spirituose für alle Millennials.

Tradition 2.0

In den letzten Jahren besteht ein höheres Interesse daran, die Tradition aufleben zu lassen, sowohl in den Produktionsverfahren als auch in den Rezepten, und ihnen so einen modernen Anstrich zu verleihen. Diese Aktualisierung der Vergangenheit ist sicher ein wichtiger Trend für dieses 2021, um die neuen Generationen anzusprechen, denn auf diese Weise können sie die Geschichte und Kurioses in Verbindung mit den Marken und ihren Produkten entdecken.

Angesichts dieses Trends überarbeiten mehrere Brennereien ihre alten Rezepte in Bezug auf die Zutaten und erreichen eine neue Interpretation durch modernere Lagertechniken, die markante Geschmacksnuancen erzeugen.

Erfahrung im Mittelpunkt

Die Verbraucherinnen und Verbraucher, vor allem in der Generation der Millennials, sind ständig auf der Suche nach neuen Erfahrungen, und dies zeigt sich auch in der Art, wie sie sich neuen Whiskysorten nähern und sie wertschätzen.

In der Pandemie, die die ganze Welt betraf, zeigten die Menschen im letzten Jahr großes Interesse an virtuellen Verkostungs-Erfahrungen, in denen sie mehr über diese Welt lernen konnten. Dies eröffnet neue Chancen für die Zukunft mit virtuellen und Präsenzveranstaltungen, um Beziehungen zur eigenen Zielgruppe aufzubauen und sie einzubeziehen.

Entmystifizierung des Produkts

Früher gab es einen überzeugten Snobismus in Bezug auf Whisky, der zu Vorurteilen über dieses Destillat und alles, was es bieten kann, führte. Natürlich hat jede Verbraucherin und jeder Verbraucher einen eigenen Geschmack, der sich von allen anderen unterscheidet, und das Schlagwort heißt „ausprobieren“.

In einer historisch bedeutenden Zeit wie dieser freunden sich die Verbraucher schwerlich nur mit einem spezifischen Stil an. Sie möchten einfach verschiedene Geschmacksnuancen erfahren und so die Wertschätzung des Produkts unterhaltsamer gestalten.

Platz für neue Produktionsgebiete

Bekannt sind mehrere historisch prädestinierte, charakteristischen Gebiete der Whiskyherstellung, wie Schottland und Irland oder auch Japan. Dennoch scheinen sich 2021 auch einige weniger berühmte Zonen in dieser Branche durchzusetzen.

Eine davon ist Taiwan, Sitz der Brennerei Kavalan, die in den letzten Jahren nicht wenige Auszeichnungen gewann. Die absolute Besonderheit ihrer geografischen Lage zwischen den Yilan-Bergen und dem Meer ist durch Gebirgswinde und Luftströmungen geprägt, die die Reifezeit des Whiskys beschleunigen können. Das einzigartige Mikroklima ist für die einzigartigen Produkte verantwortlich und sorgt dafür, dass Kavalan zu einer der interessantesten Whisky-Fronten östlich von Schottland wird.

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Ein individuelles Packaging ist entscheidend

tapigroup 16 April 2021 0

Ein personalisiertes Packaging unterstützt nicht nur die Brand Awareness, sondern kommt auch dem Verkauf und dem Firmenimage zugute.

Das Packaging gehört zu den wesentlichen Elementen im Marketing Mix, denn es kommuniziert die Merkmale und Identität eines Produkts auf den ersten Blick, und wenn es gut gemacht ist, unterstützt es den Verkauf. Von einem schlichten Element, das nur dafür entworfen wurde, das Produkt aufzunehmen, aufzubewahren und zu transportieren, wird das Packaging immer mehr zu einem wichtigen Kommunikationsinstrument, denn es prägt die erste Wahrnehmung, die Verbraucher von einem Produkt haben.

Ausgehend von dieser Grundüberlegung öffnet sich dann ein anderes breites Thema, nämlich die Personalisierung des Packaging. Sie ist wesentlich, um eine Ware von anderen zu unterscheiden und um die Werte oder die Botschaft zu unterstreichen, die eine Marke ihren Kunden kommunizieren will.

Vorteile der Personalisierung des Packaging

Abgesehen von der Darstellung der Merkmale und Besonderheiten einer Marke hat die individuelle Gestaltung des Packagings noch weitere Vorteile, die wir im Folgenden aufzeigen.

Treuebindung des Kunden

Jedes Gewerbe auf der Welt basiert auf einem mehr oder weniger hohen Prozentsatz von wiederkehrenden Stammkunden. Das Packaging ist zweifellos ein wesentliches Element, das die Kaufgewohnheit lenkt, vor allem wenn es mit einem präzisen Alleinstellungsmerkmal verbunden ist.

Zur Veranschaulichung ein praktisches Beispiel: Stellen wir uns eine Firma vor, die Wein erzeugt und sich seit Jahren dafür engagiert, ihre Produkte so nachhaltig wie möglich umzusetzen. In diesem Fall muss die Entscheidung unbedingt auf ein Packaging fallen, das die Unternehmenswerte auszudrücken vermag, vielleicht mit einem Verschluss Devin by Tapì: Der nachhaltige Korken für die Weinbranche wird aus Tresterrückständen hergestellt, die andernfalls entsorgt würden.

Das Packaging ist die Grundlage für die Customer Experience, denn es bestätigt auch die Gründe, warum ein Kunde eine bestimmte Firma und eine spezifische Markt gewählt hat. Deshalb muss es kohärent sein: um die Verbraucher zu überzeugen, nach dem ersten Kauf dieselbe Marke wieder zu kaufen.

Markenerzählung

Der erste Eindruck, den potentielle Kunden von einem Produkt haben, ist genau das Packaging. Es muss die Erwartungen spiegeln und in einer Linie mit dem Storytelling stehen, das von den Besonderheiten, den Eigenschaften, den Qualitäten des Produkts und seiner Marke erzählt.

Auch hier ein praktisches Beispiel:

Ein Super-Premium-Whisky, der für eine ganz spezifische Zielgruppe entwickelt wurde, sollte unbedingt in eine Flasche abgefüllt und mit einem Verschluss versiegelt werden, die auf ersten Blick seine Qualitäten zum Ausdruck bringen. Unterstützung dafür bietet die Reihe Signature by Tapì, die mit ihren kostbaren Materialien wie Holz und Keramik in der Lage ist, jede Verpackung aufzuwerten.

Verstärkung des Branding

Der Entwurf des Packagings konzentriert sich also zunächst auf die Produkteigenschaften, die man vermitteln will. Aber Personalisierung kann auch bedeuten, grafische Elemente der Marke auf der Verpackung zu platzieren, um die Brand Awareness zu steigern. Das kann die Wahl der Farben für das Logo sein, um Etikett oder Verschluss zu verzieren, aber auch die Verwendung einer Flasche oder von Zierelementen, die die Unternehmenswerte zum Ausdruck bringen.

Blickt man spezifisch auf die Verschlüsse für den Premium-Beverage-Markt, auf dem Tapì seit über zwanzig Jahren tätig ist, kann man mit Gewissheit sagen, dass die Personalisierung längst zu einem unerlässlichen Aspekt und auch zu einem der größten Werte geworden ist, die man den Kunden vermitteln kann, denn sie transportiert die Erfahrung und das spezifische Kennenlernen von Technologien, Materialien und Anwendungen.

Einige Beispiele für die individuelle Gestaltung sind die Farbe, die Applikation von Logos oder Aufschriften durch Druck- oder Gravurverfahren oder auch besondere Bearbeitungstechniken der verschiedenen Werkstoffe, die ganz einzigartige handwerkliche Effekte kreieren.

Schlussfolgerung

Unabhängig davon, was für ein Produkt Sie auf den Markt bringen – es gibt immer eine Konkurrenz, und auch die kleinste Nuance kann dazu beitragen, die Aufmerksamkeit der Verbraucher anzuziehen und sie zum Kauf zu überzeugen.

Ein personalisiertes Packaging in hoher Qualität ist ein Mehrwert, der den vom Hersteller gewünschten Whow-Effekt hervorruft. Außerdem sorgt es dafür, dass der Name Ihrer Marke mit bestimmten Werten assoziiert wird und damit auch nach Abschluss des „Geschäfts“ im Gedächtnis bleibt.

Wollen Sie mehr über unsere personalisierten Verschlüsse wissen?

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INTERVIEW ST.URBAN

tapigroup 22 März 2021 0

  • St. Urban ist eine der wenigen Brennereien in Italien, die Whisky in höchster Qualität herstellen. Wie sind Sie auf diese Idee gekommen?

Die Idee, eine Whiskybrennerei in Italien zu eröffnen, liegt vor allem in meiner großen Leidenschaft für dieses Destillat begründet. Um mein Projekt umzusetzen, habe ich mich längere Zeit im Ausland aufgehalten, um verschiedene Destillerien zu besichtigen, aber vor allem, um die Geheimnisse der Whiskyproduktion kennen zu lernen. Und dann, nach meiner Rückkehr nach Italien, habe ich meine Brennerei St. Urban eröffnet, die noch heute eine der ganz wenigen ist, die im Bel Paese Whisky produzieren.

  • Wodurch zeichnet sich St. Urban aus und welche Schwierigkeiten gibt es bei der Produktion eines Destillats wie Whisky in Italien?

Das Geheimnis des St. Urban Single Malt liegt im Reifeprozess: Er wird lange (mindestens 3 Jahre lang) in Gewürztraminer-Passito-Fässern ausgebaut. Diese Lagerung bestimmt den einmaligen, unverwechselbaren Charakter von unserem Whisky.

In Italien hat die Whiskyproduktion, wie gesagt, keine Tradition, dadurch war es schwierig, die Rohstoffe zu bekommen, die ich brauchte: Rohstoffe in hoher Qualität für ein hochwertiges Produkt.

  • Die COVID-19-Pandemie im letzten Jahr war eine Herausforderung für alle. Wie hat sie Ihre Arbeit beeinflusst?

Die Covid-Zeit war für uns sehr kompliziert. 50% unserer Tätigkeit finden in unserer Verkaufsstelle in Cornaiano in Südtirol statt – ein überwiegend touristisches Gebiet. Und unsere Kunden sind tatsächlich vor allem Gäste, aber seit Beginn der Pandemie war Tourismus nur in 4 Monaten möglich.

  • Können wir schon etwas über Zukunftsprojekte erfahren?

In rund 2 Jahren füllen wir unseren Rum ab, der noch in Fässern reift. Wir können es kaum erwarten, ihn auf den Markt zu bringen und die Geheimnisse seiner Zusammensetzung zu verraten.

  • Whisky St. Urban zeichnet sich durch sein besonderes Packaging aus, ein Konzentrat an Eleganz und Tradition: vom Kasten, der die Flasche birgt, bis hin zum Griffkorken. Sie haben sich für unser Modell Luna in Silber aus der Reihe Signature Wood Inspiration entschieden – warum?

Unsere Kundschaft achtet sehr auf die Qualität der Produkte, aber wir haben bemerkt, dass die Qualität allein nicht ausreicht, wenn nicht auch das Packaging mit großer Aufmerksamkeit bedacht wird. Die Wahrscheinlichkeit ist viel größer, dass der Kunde eine Flasche kauft, wenn sie gut präsentiert ist und einen effektvollen, besonderen Verschluss hat. Wir haben beschlossen, uns bei der Auswahl des passenden Verschlusses für unser Premium-Produkt auf Tapì zu verlassen, und so verschließt das Modell Luna den St. Urban Single Malt: ein Griffkorken aus Holz aus der renommierten Linie Signature by Tapì, silberfarben lackiert.

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Kann Luxus-Packaging nachhaltig sein?

tapigroup 26 Februar 2021 0

Wie die zunehmende Aufmerksamkeit für die Umwelt auch das Luxury Packaging verändert

Verbraucherinnen und Verbraucher beweisen heute eine immer größere Aufmerksamkeit für die Umwelt und versuchen, immer häufiger nachhaltige Entscheidungen zu treffen. Darauf reagieren auch die Unternehmen und erarbeiten Verpackungslösungen, die zur Verringerung der Umweltbelastung beitragen.

Dieser Trend hat dazu geführt, dass viele Unternehmen in der Branche des Beverage Packaging ihre Mission geändert haben und immer mehr in Forschung und Entwicklung von grünen Alternativen investieren. So wurde vor ein paar Monaten die Nachricht veröffentlicht, dass Bacardi bis 2023 auf biologisch abbaubare Flaschen umstellen will. Ein Zeichen, dass sich etwas Entscheidendes bewegt, um die Umwelt zu schützen.

Und wenn bis vor nicht allzu langer Zeit der Begriff Luxury Packaging ganz das Gegenteil von nachhaltigem Packaging war, so können wir heute behaupten, dass die beiden Dinge ohne große Hindernisse Hand in Hand gehen.

Ein deutliches Beispiel dafür sind unsere Produkte Abor und T-Cask: Sie werden mit Hilfe von innovativen Produktionsprozessen kreiert, bei denen Destillationsrückstände bzw. im zweiten Fall Fässer am Ende ihres Lebenszyklus verwertet werden, um damit hochmoderne Verschlüsse für Premium- und Super Premium-Produkte herzustellen. Dazu gehört aber auch der Griffkorken Duo, bei dem Kopf und Schaft bequem getrennt werden können, um ein korrektes Recycling zu ermöglichen.

 

Nachhaltiger Luxus als Herausforderung

Bis vor Kurzem konzentrierten sich Prestigemarken und ihre Kunden überwiegend auf die Ästhetik der Verpackung und nicht auf ihre Umweltverträglichkeit, aber jetzt schlägt die ganze Branche einen neuen Kurs ein.

Die Aufgabe, ökologische Verpackungselemente herzustellen, die auch für die Premium-Beverage-Branche geeignet sind, ist alles andere als einfach. Die Herausforderung ist wichtig, denn die Gesundheit unserer Umwelt steht auf dem Spiel, aber man muss auch betonen, dass das Umweltbewusstsein heute größer ist als früher. Die Gleichung hat sich verändert: Sie lautet jetzt green = trendy. Die wichtigste Triebkraft in diesem Wandel waren die Verbraucher selbst, die ihre Kaufgewohnheiten erheblich verändert haben und jetzt nachhaltigere Entscheidungen treffen.

Schon seit mehreren Jahren war der „grüne“ Trend zu beobachten, aber infolge der COVID-19-Pandemie hat er sich in den letzten 12 Monaten noch verstärkt. Nach den Statistiken von McKinsey haben die Menschen im ersten Lockdown sich für einen nachhaltigeren Lebensstil entschieden, mehr auf Recycling geachtet und Produkte mit einem umweltbewussteren Packaging gekauft. Daher lässt sich dieser Trend heute in der Luxuswelt nicht mehr ignorieren.

Nachhaltiges Packaging: die Entscheidung der Unternehmen

In den letzten Jahren haben auch die Unternehmen der Luxury-Branche den Trend hin zu nachhaltigeren Verfahren gewendet. Zu den Vorreitern in dieser Branche gehört sicherlich Gucci: Schon im „fernen“ 2010 führte die Marke ihre 100% recyclingfähigen Packagings aus Papier mit FSC-Zertifikat (Forest Stewardship Council) ein.

Richten wir nun den Blick speziell auf die Getränkebranche, sehen wir, dass viele Hersteller aktiv nachhaltigere Lösungen entwickeln, ohne den Begriff des Luxus dabei aufzugeben. Neben Bacardi, dessen Beispiel wir oben schon nannten, gehören zu den engagierten Marken im Umweltschutz auch die Brennereien Westland Distillery, die nur natürliche Ressourcen für die Produktion verwendet, und Copper & Kings, die Sonnenenergie für die Stromversorgung nutzt.

Das bedeutet, dass die Firmen neben neuen Materialien auch Maßnahmen einführen, um die Produktionsprozesse umweltfreundlicher zu gestalten. Auch wir bei Tapì bewegen uns seit Jahren in diese Richtung, denn wir investieren viel in die Forschung und Entwicklung neuer Lösungen, mit denen die Kohlenstoffbilanz verringert werden kann. Ein Beispiel dafür ist die Technologie NEOS, die 2020 eingeführt wurde und Polymere aus erneuerbaren Quellen nutzt: Die Leistungen der Produkte und ihre Ästhetik bleiben dabei auf dem gleichen Niveau, denn die Änderung betrifft die Herkunft der Rohstoffe und nicht ihre Performance.

Nachhaltiges Luxus-Packaging: Ausblick die Zukunft

Die obigen Ausführungen machen verständlich, dass auch die Hersteller sich längst real engagieren, um ihre Umweltauswirkungen über die Produktionsprozesse und/oder die verwendeten Materialien zu verringern, und dies ist sicher ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

Blickt man in die Zukunft, zeichnet sich ab, dass die Unternehmen die Umweltfreundlichkeit der Verpackungen weiter verbessern werden, vielleicht zugunsten von Bioplastik, das die gleiche ästhetische Wirkung wie die nicht nachhaltige Alternative bietet, oder andere umweltfreundliche Materialien, die nach Erfüllung ihrer Aufgabe einfacher zu recyceln oder wiederzuverwerten sind.

Ausführlichere Informationen: Trends im Beverage Packaging Design für 2021

Schlussbetrachtung

Angesichts der ausgeführten Beispiele können wir heute mit Sicherheit sagen, dass auch das Luxury Packaging nachhaltig sein kann. Die gesamte Industrie hat sich weiterentwickelt und bietet heute Innovationen, die auf ästhetischer und/oder Performance-Ebene den weniger umweltfreundlichen Alternativen in nichts nachstehen.

Kommen Sie in die nachhaltige Welt von Tapì.

Interview Fred Jerbis

tapigroup 10 Februar 2021 0

  • Fred Jerbis ist ein sehr interessanter, ansprechender Name. Könnt ihr uns erzählen, was er bedeutet und was euch inspiriert hat, eure Marke so zu nennen?

Fred Jerbis steht für „Le erbe di Federico“, also „Federicos Kräuter“. Wir haben einen furlanischen Namen gewählt, weil wir die Wertschätzung und Bedeutung unseres Heimatgebiets Friaul zum Ausdruck bringen wollten, denn es ist ganz wichtig für die Kreation unserer Produkte. Das Projekt Fred Jerbis umfasst eine Linie mit Likören und Bränden, die sich durch eine enge Bindung an die Region auszeichnen.

  • Wie seid ihr in die Branche Liköre und Brände gekommen und wo habt ihr das erforderliche Wissen erworben?

Eigentlich begann alles mit meiner Passion für Pflanzen und für Produkte, die auf „Botanicals“ basieren: Zunächst habe ich mich mit Gin beschäftigt und von da meinen Blick auf die wichtigsten traditionellen Liköre in Italien erweitert. Und ich kam zu der Überzeugung, dass man eine Linie von Spirits machen könnte, die authentisch und handwerklich von Friaul und Italien erzählt. Meine Erfahrung in der Cocktailwelt begann 2000; zuerst habe ich in Italien und Spanien Erfahrungen gesammelt, bis ich 2008 nach Friaul zurückgekehrt bin und eine eigene Schule für Barkeeper und eine Cocktailbar in Polcenigo eröffnet habe.

  • Was ist euer Schlüssel zum Erfolg auf einem so überfüllten Markt wie den Spirits? Was unterscheidet euch von den Wettbewerbern?

FJ ist ein Projekt für Forschung und Experimente mit Destillaten und Likören. Wir sind überzeugt, dass man für originelle Produkte vor allem einen neuen Standpunkt braucht, der im Werden begriffen ist – man darf nie etwas selbstverständlich hinnehmen, sondern muss immer versuchen, einen neuen Blickwinkel einzunehmen. Das Projekt FJ hat zwei Ziele: Das erste ist, handwerkliche Spirituosen in begrenzter Menge nur aus hochwertigen Zutaten zu kreieren. Zweitens habe ich mir zum Ziel gesetzt, den besten Negroni auf der Welt zu machen; deshalb versuche ich, nicht nur an die einzelnen Produkte zu denken, sondern auch an ihre Mischung für den Cocktail.

  • Hat die derzeitige COVID-19-Pandemie sich auf eure Geschäfte ausgewirkt, positiv oder negativ?

Die Pandemie hatte eine destabilisierende Wirkung, vor allem weil wir in der Arbeit mit dem HORECA-Bereich natürlich die Schließung der Lokale zu spüren bekamen. Zum Glück konnten wir die Verluste dank der Unterstützung von vielen Liebhabern begrenzen, die im Lockdown weiter Fred Jerbis getrunken haben.

  • Könnt ihr uns etwas über zukünftige Projekte und Produkte erzählen?

Im Moment konzentrieren wir uns auf den Aufbau einer Brennerei und eines botanischen Gartens, damit wir alle Phasen der Produktion noch enger begleiten können. In Bezug auf die Produkte werden wir weiter „Limited Editions“ in Verbindung mit den einzelnen Jahrgängen herstellen.

  • Welche neuen Trends gibt es eurer Erfahrung nach in der Welt der Spirits, und was werden wir in den nächsten Jahren an Neuheiten erleben?

Ehrlich gesagt können wir nicht absehen, welche neuen Trends aufkommen werden, das wüssten wir selbst auch gern. Wir sind aber überzeugt, dass die Verbraucher sich weiterentwickeln und immer mehr auf der Suche nach Qualitätsprodukten sind. Dieser Aspekt wird immer wichtiger und entscheidender und darf unserer Ansicht nach nicht vernachlässigt werden.

  • Wenn wir vom Packaging sprechen: Die Gestaltung für eure Produkte spiegelt Handwerklichkeit und Traditionsverbundenheit. Habt ihr die einzelnen Elemente selbst gewählt oder mit einem spezialisierten Büro zusammengearbeitet?

Unser Packaging hat eine doppelte Funktion, einerseits soll es auf einfache Weise von den Botanicals erzählen, die wir für jedes einzelne Produkt verwenden, andererseits ein Gefühl von Handwerklichkeit vermitteln, denn dadurch zeichnen sich unsere Produkte aus. Das Logo und die Brand Identity wurden von unserem internen Team kreiert, mit dem wir das ganze Projekt entwickelt haben. Dadurch, dass wir auch diese Phase persönlich begleitet haben, konnten wir unserer Meinung nach dem Projekt weitere Authentizität verleihen.

  • Und jetzt ein kleiner Fokus zum Verschluss. Was hat euch dazu gebracht, unseren Griffkorken T-Wood für die ganze Bandbreite eurer Destillate zu wählen?

Der Verschluss, für den wir uns entschieden haben, ist schlicht, ohne banal zu sein, in allen Details gepflegt und klar in den Linien.

Fred Jerbis hat sich für T-Wood aus der Reihe Collection mit einem Kopf aus natürlichem Buchenholz entschieden, der mit dem einfarbigen Logo-Aufdruck individuell gestaltet wird.

Der Schaft ist synthetisch, so dass er sich durch geschmackliche Neutralität auszeichnet. Mit Mehrkomponenten-Spritzguss wird er mit dem Kopf verbunden. Diese innovative Technik vermeidet die Verwendung von Klebstoffen und zufällige Brüche und garantiert damit maximale Dichtheit.

HIER FINDEN SIE ALLE GESTALTUNGSMÖGLICHKEITEN VON T-WOOD

Wine Trends für 2021

tapigroup 14 Januar 2021 0

Alle Tendenzen in der Weinwelt, die man dieses Jahr im Auge behalten sollte

Der Konsum in der Weinwelt richtet sich ebenso wie bei alkoholischen Getränken im Allgemeinen immer mehr auf „Premium“- und Qualitätsprodukte, denn die Verbraucher entwickeln ein größeres Bewusstsein beim Einkauf.

Bis vor Kurzem war dieser Schwerpunkt eher eine Besonderheit der Millennial-Generation, die generell mehr auf Gesundheit und Nachhaltigkeit achtet, doch infolge der derzeitigen Covid-19-Pandemie können wir mit Sicherheit sagen, dass sie auch in anderen Altersgruppen zu einer beachtlichen Sensibilisierung geführt hat. Der aktuelle Kontext hat also dazu geführt, dass sich die Wine Trends für 2021 sehr deutlich herausgebildet haben.

Größere Aufmerksamkeit für Erzeuger und die jeweiligen Marken

Verbraucher und Weinkenner achten sehr auf die Produkteigenschaften: Daher kommt der Wunsch, zwischen verschiedenen Weinbaugebieten zu unterscheiden, die Persönlichkeit einzelner Winzer kennen zu lernen und die Geschichte nachzuvollziehen, die sich hinter jedem einzelnen Glas verbirgt.

Ein Genuss, der auf sinnlicher Erfahrung basiert, erreicht damit endlich ein breiteres Bewusstsein.

Die Erzeuger haben das Bedürfnis, von ihrer Geschichte und ihrem Produkt zu erzählen, und das beginnt beim Packaging: der erste Marketinghebel, der genutzt wird, um in den Regalen der Fachgeschäfte aufzufallen.

Diesbezüglich haben wir bei Tapì vor Kurzem den Verschluss Devin eingeführt: ein Weinkorken aus Tresterrückständen, die sonst entsorgt würden. Mit diesem Verschluss kann man die Unternehmenswerte im Bereich der Nachhaltigkeit vermitteln.

Suche mit den Sinnen, Entdeckung neuer Märkte und neuer Produktionsgebiete

Von den kleinsten Winzern bis zu den weniger bekannten Weinbaugebieten: 2021 ist das Jahr, in dem die Verbraucher auf der Suche nach einzigartigen, erlesenen Geschmacksnuancen sind.

Wenn wir zum Beispiel an piemontesische Weine denken, fallen uns gleich Barolo und Barbaresco ein. Aber wie viele Menschen kennen köstliche, typische Weine wie Cortese, Timorasso oder Arneis?

Auch die Rotweine im Douro-Tal sind atemberaubend, und Portugal bleibt eins der interessantesten Ländern in diesem neuen, gerade begonnenen Jahr. Ein starkes Wachstum werden auch die heute wenig bekannten Weine aus Georgien, Moldawien, Kroatien und Ungarn verzeichnen. Weine aus Osteuropa einschließlich Griechenland werden einen guten Marktanteil erobern, was ebenfalls dem größeren Wunsch nach Experimenten und Entdeckungen zu verdanken ist.

Zunahme bei Naturwein

Naturwein, der wegen der äußerst geringen Eingriffe in den Gärprozess so definiert wird, erlebt eine große Expansion.

Nach einer Studie des Marktforschungsinstituts IWSR (International Wine & Spirits Research) werden bis 2023 in Italien, Spanien und Frankreich über 2 Milliarden Flaschen Naturwein produziert. Den Schätzungen liegt das von 2018 bis heute verzeichnete Wachstum zugrunde.

Sicher muss Biowein auch im Packaging die Werte der Nachhaltigkeit spiegeln: Diese können vom Etikett (z.B. aus Recyclingpapier) und vor allem von einem nachhaltigen Korken unterstrichen werden.

Nachhaltige Entwicklung im Packaging

Last but not least sehen wir einen Wandel in der Welt des Packaging-Designs in der Weinwelt.

Immer häufiger werden nachhaltige Alternativen zu den bisherigen Lösungen gesucht. Nicht umsonst wird auch mit dem Verkauf von Wein in Dosen, im Tetrapack oder anderen besonderen Formaten experimentiert, wenn auch solche Versuche heute auf Premium-Märkten schwer zu vermitteln sind. Deshalb untersuchen auch wir bei Tapì neue Lösungen für die Verschlüsse, die Aspekte der Funktionalität, Ästhetik und vor allem Umweltnachhaltigkeit zu kombinieren vermögen.

Zum Abschluss

Wir haben viel zu erwarten auf der Ebene der Wine Trends für 2021. Ob es darum geht, die Geschichten hinter dem Produkt zu erzählen, neue Produktionsgebiete zu entdecken, die Nachhaltigkeit von Naturwein und neue Packaging-Lösungen zu erkunden – es ist längst sicher, dass wir dieses Jahr mehr Auswahl denn je haben werden.

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The perfect closure for every condiment – find out which is best for your product

tapigroup 28 Dezember 2020 0

Finding the correct closure is critical to keeping your olive oil, balsamic vinegar or other condiment at its best 

Even in the world of condiments, it’s essential to pay attention to the type of closure used to seal a product.

There are a variety of product types in the condiments sector, which is divided into segments based on quality and price. Some examples of products in the higher-level segment include balsamic vinegar, extra virgin olive oil – the newest ‘ultra-premium’ oil category – and PGI products. All of which set themselves apart with their meticulous production processes and attention to detail.

In this context, where competitiveness is always on the rise and demand developing, packaging is then key to standing out from the rest. The bottle – and consequently the closure – are no longer mere containers. Instead, they have been transformed into sales and marketing tools. This is even more so for premium and ultra-premium condiments, making it essential that packaging can preserve the product’s sensory characteristics without damaging them in any way.

Take a step backwards

The first evidence of oil use dates back to 4,000 BCE, in Armenia and Palestine as well as in India. Only in 2,500 BCE did the Greeks begin to spread the cultivation of olive trees in the Mediterranean region. This was the starting point of condiment history as we know it today. More or less around the same time traces of vinegar production have been found.

Both of these traditions were driven forwards by the Ancient Romans, known for their love of feasting, through to current times where we have a strong connection to these traditions, albeit with the continued search for innovation.

Packaging in the world of condiments

Broadly speaking, condiments don’t enjoy light very much. Premium oils, in particular, are packaged in dark-coloured bottles to make sure that the contents are preserved over time. After all, they are delicate liquids that deserve the right care even when it comes to a closure.

Just for this reason, Tapì has created a range of pourer closures designed for use with premium and ultra-premium oils and vinegars.  Primarily they are T closures with a pourer integrated into the design to ensure the perfect pour, eradicating drips and waste.

Pourer closures – what are they and why choose one

As already explained, pourer closures are T closures that have an integrated pourer. Choosing this type of closure for condiments offers perfect portion control, with an exceptional user experience and also they offer the perfect preservation for the product. All this with originality of design and outstanding aesthetic impact.

Within the Collection range by the Tapì brand, you can find many types of closure with pourer fittings that can be entirely customised both on the head and the leg sections. Let’s have a look some examples.

Alu Mix

Tapì’s Alu-Mix is a bar-top pourer closure, with an aluminium head and leg in synthetic material. Some of the customisation options available:

  • Top and / or side embossing,
  • Top debossing,
  • Top and / or side print,
  • Wet effect
  • Diamond side embossing.

The aluminium head can be customised in any colour and the pourer leg can be made from synthetic material or with Tapì’s innovative NEOS technology that uses renewably sourced polymers to reduce the product’s carbon footprint.

Ghost Charm

Ghost Charm is a bar-top pourer closure, with aluminium head and leg in clear synthetic material. It differs from Alu-Mix with its pourer material, but it can be customised with all the same finishes.

Ghost Classic

Ghost Classic is a bar-top pourer closure, with a wooden head and leg in clear synthetic material that can finish off any packaging with a minimalist design. Some of the customisation options available:

  • Top and / or side print,
  • Medallion,
  • Laser,
  • Fire branding,
  • Top and / or side color filling.

Ghost Classic closures are available in beech, ash and oak with lacquer, soft touch or tumble finishes.

Ghost Crystal

Ghost Crystal is a bar-top pourer closure with head and leg in clear synthetic material. By its very nature, this type of closure doesn’t need any customisation.

Mono Mix

Mono-Mix is a bar-top pourer closure with head and leg in synthetic material. Some of the customisation options available:

  • Top embossing,
  • Top debossing,
  • Top hot stamp,
  • Smooth side.

You can also customise this closure with any colour in your personal palette and the pourer is also available in NEOS technology.

From Mono Mix we have created a Mini version with leg sizes 13, 14 and 16 mm.

Starlight Mix

Starlight Mix is a bar-top pourer closure with head in clear synthetic material and synthetic leg, which are ultrasonically welded.

Many customisation options are available:

  • Top head and / or side print,
  • Under head print,
  • Top leg hot stamp,
  • Medallion,
  • Customized leg color,
  • Transparent ring,
  • Metallic ring.

You can also select the pourer version with NEOS technology. And you can create a distinctive shaded gloss look with the head as the starting point. Find out more here.

T-Mix

T-Mix is a bar-top pourer closure with a head and a leg in clear synthetic material.Customisations available are:

  • Top print,
  • Bordolese,
  • Clear white.

This closure can be colour customised both on the head and the leg, which can also be made with NEOS technology.

W-Mix

W-Mix is a bar-top pourer closure with wooden head and leg in synthetic material. Many customisation options are available:

  • Top and / or side print,
  • Medallion,
  • Laser,
  • Fire branding,
  • Top and / or side color filling.

W-Mix closures can be shaped from beechash and oak which can have lacquer, soft touch or tumble finishes applied. W-Mix is available a Mini version with leg sizes 13, 14 and 16 mm.

Lastly, we recently launched a new product – a union of our two best-selling products – Starlight Mix and Ghost Edition. It is entirely made from transparent synthetic materials. Ask us for more information.

A final note

At Tapì we have created numerous pourer closures designed to be used in the condiments sector. Their advantages are that they offer a perfect, even and continuous pour, but they also offer the best seal and preservation for the product.

Contact us for more information

NEW OPPORTUNITIES FOR THE CREATION OF UNIQUE PACKAGING DESIGN. TALKING TO MARCOS RAMOS SILVEYRA, SALES DIRECTOR TAPÌ SOUTH AMERICA.

tapigroup 15 Dezember 2020 0

The main trends I detect in the liquor market can be summarised in two words: differentiation and premiumization, meaning an increased demand for products of ever greater distinction.

This is demonstrated by our collaboration with major companies on the international scene, such as Owens Illinois in Colombia, which currently produces the best quality bottles available in South America. Such demand for quality products suits Tapì’s range, since design and personalisation for individual customer products are our strong points. This is a fertile field for our company, in a market which values this level of quality.

I see Tapì as a large, powerful business family, with great opportunities for expansion. In South America, 80% of producers still do not have a national or even a continent-wide solution for the supply of closures for their products.This says a great deal about the opportunities open to a company such as ours to identify and grasp on the continental market. In Brazil for instance, the largest country in South America, the production of distilled spirits is greater than that of all the rest of the continent’s countries put together. Here, the challenge is that 99% of the output of products such as cachaça and aguardiente is intended for internal consumption, so the level of brand awareness is very low across the range. If these high alcohol content drinks could escape the medium to low range product sector, we could begin a very fruitful dialogue with their producers. Other valuable opportunities are Chilean pisco, brandy distilled from Chilean grapes, for which there is a high demand. And then there is rum, always much sought-after abroad.

Tapì has to take a gamble, by converting all its branches from local to global. I think we need to give the various parts of the company a single corporate image, bringing the potentiality of the brand and the services of the various production areas in line with each other, no matter where they are based.

A customer in the United Kingdom should not mind asking for the services of Tapì Italia, or Tapì America or South America. We are an international business, and so we have to ensure that our products are also international, through a stronger, consistent branding strategy.

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